

Startseite MB-Reha Ziele Leistungen Ablauf Zielgruppe Berufscoaches
Die erfahrenen Berufscoaches des Zentrum Beruf + Gesundheit erbringen je nach individuellem Bedarf der einzelnen Patienten sowie der verschiedenen Reha-Kliniken Leistungen aus folgenden 4 Bereichen:
• CTA-Checkliste (Checkliste zur Teilhabe am Arbeitsleben) – ein Fragebogen, der den aktuellen beruflichen Klärungs- und Unterstützungsbedarf erhebt
• Durchführung von wöchentlichen Informationsveranstaltungen für die Patienten
• Regelmäßige Fallbesprechungen mit den Stationsärzten und Sozialdiensten der Kliniken
• Impulsmotivierung des Patienten zur Stärkung der Eigenverantwortung sowie eigenständigen Initiierung sinnvoller berufsfördernder Maßnahmen
• Information und Beratung des Patienten in allen beruflichen Fragen (Berufsalternativen, Arbeitsmarkt, erfolgreiche Bewerbungsstrategien, Reintegrationswege, Möglichkeiten der beruflichen Rehabilitation, etc.)
• Vermittlungen zu und zwischen relevanten Eingliederungspartnern (z. B. Arbeitgeber, Agentur für Arbeit, Integrationsfachdienste, Deutsche Rentenversicherung, Praktikums-betrieb, ...)
• Begleitung des Patienten zum Arbeitgeber
• Psychologische Kriseninterventionen beim Patienten nach der Klinik
• Durchführung von berufsorientierten Kurzassessments bzgl. beruflich relevanter Interessen und Fähigkeiten (Trainings, Tests, etc.)
• Dokumentation der weiteren Handlungsschritte sowie Empfehlung weiterer Maßnahmen der beruflichen Rehabilitation im Rahmen eines Berichtes an den Reha-Träger
• Rückmeldegespräche mit dem Rehaträger bei akutem beruflichem Handlungsbedarf
Der Berufscoach bietet je nach Bedarf vor Ort Gesprächsgruppen für Patienten mit folgenden Inhalten an:
• Gesprächsgruppe: „Klärung beruflicher Fragen“
• Gesprächsgruppe: „Eigeninitiative Arbeitsplatzsuche“
• Gesprächsgruppe: „Umgang mit Arbeitsplatzkonflikten“
• Gesprächsgruppe: „Nach der Reha zurück am Arbeitsplatz“

Nach Genehmigung durch den Rehafachberater können bei Bedarf in einer Verlängerung des Heilverfahrens flgd. Verzahnungsmaßnahmen im ZBG stattfinden:
Die Verzahnungsleistungen im Einzelnen:
Ziel:
Abklärung der intellektuellen Leistungsfähigkeit sowie des Vorförderungsbedarfs für eine konkrete berufliche Zielrichtung.
Inhalte:
• Erhebung des intellektuellen Leistungsvermögens
• Standardisierte Fach-Kurzerprobung
• Erhebung vorhandener Schulkenntnisse sowie weiterer beruflich relevanter Vorkenntnisse
• Erfassung beruflicher Interessen und Motivation
• Fazit und Empfehlungen für weitere Maßnahmen
• Ergebnisbericht an Klinik und Kostenträger
Ziel:
Erste Abklärung der beruflichen Orientierung und Belastbarkeit des Patienten sowie
Anregungen für eine realistische Auseinandersetzung des Patienten mit den wesentlichen Faktoren und Möglichkeiten für die weitere berufliche Planung.
Inhalte:
• Begleitete Kurzerprobungen und Hospitationen in den Anforderungsbereichen Wirtschaft, Verwaltung, EDV, Handwerk und Technik
• Berufliches Beratungsgespräch
• Begleitete Selbstinformation
• Erfassen von Neigung, Motivation, Befinden, Beschwerden, kurzfristige Belastbar-keit und Arbeitsverhalten
• Fazit und Empfehlungen für weitere Maßnahmen
• Ergebnisbericht an Klinik und Kostenträger
Ziel:
Klärung der Belastbarkeit des Patienten bei berufstypischen Anforderungen sowie intensive realistische Auseinandersetzung des Patienten mit den wesentlichen Faktoren und Möglichkeiten für die weitere berufliche Planung.
Inhalte:
• Standardisierte Arbeitsproben
• Hospitation(en) im angestrebten Berufsfeld
• Ermittlung relevanter beruflicher Fähigkeiten
• Kognitive Leistungsfähigkeit
• Soziale Kompetenzen
• Dauer der Belastbarkeit
• Berufliche Beratungsgespräche mit Informationen und Empfehlungen für den be-ruflichen Wiedereinstieg
• Informationen über eine behinderungsgerechte Gestaltung des Berufsalltages
• Erfassen von Neigung, Motivation, Befinden, Beschwerden, mehrtägiger Belast-barkeit und Arbeitsverhalten
• Fazit und Empfehlungen für weitere Maßnahmen
• Ergebnisbericht an Klinik und Kostenträger